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Marketingforscher haben die Verwendung von Angstansprachen in Frage gestellt, da sie glauben, dass diese zu schwierig richtig umzusetzen sind. AIDS, Drogenmissbrauch und andere soziale Probleme haben Praktiker dazu veranlasst, zur Angstansprache zurückzukehren, jedoch ohne nennenswerte Orientierung aus der Marketingtheorie. Das Schutzmotivationsparadigma bietet ein preskriptives Modell zur Verbesserung der Effektivität von Angstansprachen. Die Autoren schlagen mehrere Änderungen am PM-Modell vor und testen diese empirisch. Die Ergebnisse zeigen, dass Angstansprachen bestimmtes Material in einer festgelegten Reihenfolge präsentieren und maladaptive Verhaltensweisen angreifen sollten.
Tanner et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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