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Diese Studie zielt darauf ab, die Wettbewerbsverbote in Arbeitsverträgen als Ausdruck von Geschäftsgeheimnissen zu überprüfen und zu verstehen, wie diese Klauseln das Recht eines Einzelnen beeinflussen, eine Beschäftigung zu wählen. Diese Studie verwendet normative Rechtsforschung mit gesetzlichen und vergleichenden Ansätzen. Das gesammelte rechtliche Material wird qualitativ analysiert, um das Problem zu beschreiben und die Ziele der Studie zu beantworten. Die Ergebnisse zeigen, dass die Einbeziehung von Wettbewerbsverboten in Arbeitsverträge durch Arbeitgeber eine strategische Maßnahme zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen vor Wettbewerbern darstellt. Jeder Vertrag muss jedoch die Anforderungen an die Gültigkeit des Vertrags subjektiv und objektiv erfüllen. Wettbewerbsverbote können potenziell mit den Rechten der Arbeitnehmer in Konflikt stehen, wie in Artikel 28D Abschnitt (2) der Verfassung von 1945, Artikel 38 Abschnitt (2) des Gesetzes Nummer 39 von 1999 und Artikel 31 des Gesetzes Nummer 13 von 2003 geregelt, und damit die objektiven Anforderungen an Arbeitsverträge gemäß Artikel 52 Abschnitt (1) Punkt d des Gesetzes Nummer 13 von 2003 verletzen. Daher wird empfohlen, dass die relevanten Parteien die Umsetzung von Wettbewerbsverboten in Arbeitsverträgen in Indonesien überprüfen und evaluieren. Bevor dieser Klausel in den Arbeitsvertrag eingefügt wird, müssen Arbeitgeber die Anforderungen an die Gültigkeit des Vertrags und die Rechte der Arbeitnehmer berücksichtigen. Darüber hinaus sollte der Arbeitsvertrag die Definition und den Umfang der Wettbewerbsverbotsklausel weiter erläutern, um unterschiedliche Interpretationen zu vermeiden. Außerdem wird der Regierung empfohlen, klare Vorschriften bezüglich der Rechtmäßigkeit von Wettbewerbsverboten in Arbeitsverträgen zu schaffen. Diese Vorschriften müssen das Gleichgewicht zwischen dem Schutz von Geschäftsgeheimnissen und den Rechten der Arbeitnehmer auf Beschäftigung und Einkommen berücksichtigen. Schließlich sollten die Gerichte die Rechte der Arbeitnehmer bei der Lösung von Streitigkeiten im Zusammenhang mit Verstößen gegen die Wettbewerbsverbotsklausel priorisieren, insbesondere wenn Arbeitgeber nicht nachweisen können, dass die Arbeitnehmer die Geschäftsgeheimnisse des Unternehmens verletzt haben.
Purnamasari et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.