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Diese Forschung bietet die erste empirische Untersuchung darüber, wie Ansatz- und Vermeidungsmotive für sexuelle Aktivitäten in intimen Beziehungen mit dem persönlichen Wohlbefinden und der Beziehungsqualität verbunden sind. Eine 2-wöchige tägliche Erfahrungserhebung unter College-Studenten-Paaren testete spezifische Vorhersagen aus dem theoretischen Modell und umfasste sowohl longitudinale als auch dyadische Komponenten. Während Ansatz-Motive für Sex positiv mit dem persönlichen und zwischenmenschlichen Wohlbefinden assoziiert waren, waren Vermeidungs-Motive negativ damit verbunden. Sex aus Vermeidungsgründen zu praktizieren, war besonders schädlich für die Aufrechterhaltung von Beziehungen im Laufe der Zeit. Die Wahrnehmungen der Motive eines Partners für Sex standen ebenfalls im Zusammenhang mit dem Wohlbefinden. Die Auswirkungen auf die Konzeptualisierung von Sexualität in Beziehungen entlang dieser beiden Dimensionen werden diskutiert.
Impett et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.