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Ziel dieser Studie ist es, die langfristige und kausale Beziehung zwischen der Tourismusentwicklung und dem Niveau des realen Einkommens im Rahmen einer Umwelt-Kuznets-Kurve (EKC) für aufstrebende industrialisierte Volkswirtschaften (E7) zu untersuchen. Neu an unserer Studie in der Tourismusanalyse ist die Berücksichtigung der institutionellen Qualität und des Handels im Kontext. Die Einbeziehung der zusätzlichen Variablen in das ökonometrische Setting ist sinnvoll, um Verzerrungen durch omittierte Variablen zu umgehen. Techniken der second-generation-panel estimation in Verbindung mit dem Driscoll-Kraay robusten Schätzer wurden eingesetzt, um die Querschnittsabhängigkeit im untersuchten Panel zu berücksichtigen sowie die Robustheit der Koeffizienten und Schätzungen zu gewährleisten. Die empirischen Ergebnisse bestätigen das Vorhandensein des EKC-Phänomens und der tourismusbedingten Emissionen in E7-Volkswirtschaften, was darauf hindeutet, dass nachhaltiger Tourismus negative Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum in den untersuchten industriellen Ländern hat. Ebenso dämpfen das reale BIP pro Kopf und nicht erneuerbare Energie die Qualität der Umwelt, wie durch die robuste Regression von AMG und CCEMG angezeigt. Daher führt ein Anstieg der nicht erneuerbaren Energie und der Tourismussnachfrage zu einem Anstieg der CO2-Emissionen in E7-Volkswirtschaften. Darüber hinaus beobachten wir, dass die Qualität der Institutionen die Qualität der Umwelt verbessert und somit darauf hindeutet, dass die Rolle guter Regierungsführung (institutionelle Qualität) die Umweltqualität in E7 verbessert. Darüber hinaus besteht die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels hin zu einer nachhaltigen Tourismusentwicklung sowie die Annahme der Verursacherprinzipien, um die negativen Folgen des Verbrauchs nicht erneuerbarer Energien zu mindern. Weitere Erkenntnisse werden im abschließenden Abschnitt präsentiert.
Bekun et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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