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Diese Forschung untersucht die Erfahrung von systematisch eingeschränkter Wahl und deren Einfluss auf das Selbstkonzept von rassischen und ethnischen Minderheitenkonsumenten, die Finanzierungen suchen. Die Wahl von Krediten ist eine komplexe Verbraucherauswahlreise, und das Auftreten systematischer, chronischer und unkontrollierbarer Einschränkungen bei der Wahl auf jeder Ebene der Ziel-/Wahlhierarchie schränkt die Fähigkeit von Minderheiten ein, gewünschte Entscheidungen zu treffen, und kann diese sogar verbieten. In einer multimethodischen Untersuchung zeigen diese drei Studien, dass Minderheiten, die systematisch eingeschränkte Wahl erfahren, schädliche Auswirkungen auf das Selbstkonzept erleiden, einschließlich der Rahmengebung des Selbst als gefesselt, allein, diskriminiert und unterwürfig, sowie eines markanten Rückgangs des Selbstwertgefühls, der Selbstautonomie und der Selbstwirksamkeit. Minderheitenkonsumenten sehen sich auch als Kämpfer in einer Welt begrenzter Ressourcen, die oft gegen Widrigkeiten kämpfen und Kämpfe verlieren. Der Vergleich der Erfahrungen von rassischen/ethnischen Minderheiten mit den Wahlreisen wirtschaftlich und bildungsmäßig ähnlicher weißer Konsumenten hebt diese Minderheitenerfahrungen deutlich hervor. Die theoretischen und transformierenden Implikationen dieser Erkenntnisse für die Verbraucherforschung werden diskutiert.
Bone et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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