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Zusammenfassung Die notwendigen Bedingungen für die mehrstufige Budgetierung, um zumindest annähernd gerechtfertigt zu sein, werden überprüft, und die Plausibilität dieser Annahmen (d.h. schwache Separierbarkeit und geringe Variabilität der Preisindizes mit dem Nutzenniveau) wird diskutiert. Ohne weitere Annahmen werden einfache Beziehungen zwischen Ausgaben- und Preiselastizitäten auf verschiedenen Budgetierungsebenen abgeleitet. Diese Ergebnisse werden auf ein dreistufiges Modell für den schwedischen Lebensmittelkonsum angewendet, und es wird gezeigt, dass die Annahmen nicht unangemessen sind. Es wird auch gezeigt, dass die Einschränkung der Analyse auf die letzte Stufe eines mehrstufigen Budgetierungsprozesses zu erheblichen Fehlern führt, die durchaus politische Konsequenzen haben könnten.
David Edgerton (Sa,) hat diese Frage untersucht.
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