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TROTZ steigender Ausgaben und Erweiterungen vieler US-amerikanischer Gesundheits- und Sozialhilfeprogramme und -einrichtungen bestehen rassische Ungleichheiten in vielen Bereichen der amerikanischen Gesellschaft fort. Besonders besorgniserregend ist die Realität, dass die Gesundheit der Bevölkerung unseres Landes je nach Rasse so stark variiert. Eine Reihe von Studien in den letzten Jahren hat erhebliche Unterschiede zwischen Weißen und Afroamerikanern in Bezug auf Gesundheitsstatus, Morbidität und Mortalität, Zugang zu Gesundheitsdiensten und Wahrnehmungen der Qualität der erhaltenen Gesundheitsdienstleistungen dokumentiert. Im Einklang mit diesen Berichten über Unterschiede in der allgemeinen Gesundheit zeigen nationale Meinungsumfragen, dass Afroamerikaner eher als Weiße die Gesundheitsdienstleistungen in ihren Gemeinschaften als mittelmäßig oder schlecht bewerten (46 % gegenüber 23 %); unsere Studie zeigt auch, dass Afroamerikaner eher angeben, dass das Gesundheitssystem in diesem Land komplett neu aufgebaut werden muss (42 % gegenüber 31 %). Diese Diskrepanz zwischen den Bewertungen der Afroamerikaner
Blendon et al. (1995) untersuchten diese Frage.