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Der Kontrastmittel verstärkte Ultraschall (CEUS) hat sich aufgrund der enormen Informationsmenge, die er liefert, sowie seiner niedrigen Kosten, Reproduzierbarkeit, minimalen Invasivität und der Sicherheit der Kontrastmittel der zweiten Generation in der klinischen Praxis weit etabliert. Um die Einschränkung von CEUS, die durch die subjektive Bewertung des Kontrastverstärkungsverhaltens gegeben ist, zu überwinden, wurde in den letzten Jahren die quantitative Analyse der Kontrastkinetik mit der Erstellung von Zeit-Intensitäts-Kurven eingeführt. Die Quantifizierung von Perfusionsparametern, die als dynamische CEUS (D-CEUS) bezeichnet werden, hat mehrere Anwendungen bei gastrointestinalen neoplastischen und entzündlichen Erkrankungen. Allerdings hat die begrenzte Verfügbarkeit großer Studien sowie die Heterogenität der verwendeten Technologien die Standardisierung von D-CEUS verhindert, die potenziell ein wertvolles Werkzeug für die klinische Praxis bei der Behandlung gastrointestinaler Erkrankungen darstellt. In diesem Artikel haben wir die Belege überprüft, die die Anwendung von D-CEUS bei gastrointestinalen Erkrankungen untersuchen, mit einem besonderen Schwerpunkt auf Leber, Bauchspeicheldrüse und entzündlichen Darmerkrankungen.
Paratore et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
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