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Mit den Fortschritten in der Informationstechnologie hat das Konzept der digitalen Zwillinge in den letzten Jahren sowohl in der Praxis als auch in der Forschung an Bedeutung gewonnen. Ein digitaler Zwilling ist eine virtuelle Darstellung eines physischen Objekts oder Systems und ist in bi-direktionaler Weise mit dem physischen Gegenstück verbunden. Das Ziel eines digitalen Zwillings ist es, alle Beteiligten während des gesamten Lebenszyklus eines solchen Systems oder Objekts zu unterstützen. Einer der zentralen Aspekte eines digitalen Zwillings ist Modellierung und Simulation, ein gut etablierter Prozess, z.B. in der Entwicklung von Systemen. Simulationsmodelle können anhand unterschiedlicher Dimensionen unterschieden werden, z.B. anhand ihrer zeitlichen Perspektive. Die vorhandenen Literaturübersichten haben diesem Simulationsaspekt eines digitalen Zwillings wenig bis gar keine Beachtung geschenkt. Um diese Lücke zu schließen, haben die Autoren eine Taxonomie auf der Basis einer erweiterten Literaturübersicht entwickelt.
Valk et al. (Mo,) haben diese Frage untersucht.
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