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Phasenübergänge beginnen allgemein mit der Nukleation, bei der sich ein kleines Aggregat von Atomen in eine andere strukturelle Symmetrie organisiert. Die thermodynamischen Antriebskräfte und kinetischen Raten wurden durch die klassische Nukleationstheorie vorhergesagt, jedoch war die Beobachtung von Kerne im Nanometerbereich nur auf exponierten Oberflächen möglich. Wir verwendeten eine statistische Technik namens Fluktuations-Transmissionselektronenmikroskopie, um Kerne in einem glasartigen Feststoff zu erkennen, und wir verwendeten eine Laser-Pump-Probe-Technik, um die Rolle dieser Kerne bei der Kristallisation zu bestimmen. Diese Studie liefert einen überzeugenden Beweis für die zeit- und temperaturabhängige Entwicklung von Kernen, Informationen, die eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung fortschrittlicher Materialien für Phasenwechsel-Speicher spielen werden.
Lee et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.