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Trotz des erfahrungsbedingten Vorteils konsumieren Menschen materielle Dinge auf der Suche nach Glück. Wir führten drei Studien durch, um zu bestimmen, ob Menschen Prognosefehler machen, wenn sie zwischen dem Kauf von Lebenserfahrungen und materiellen Gütern entscheiden. Studie 1a zeigte, dass die Menschen erwarten, dass Lebenserfahrungen zu mehr Wohlbefinden führen, während materielle Dinge als bessere Geldanlage prognostiziert werden. Studie 1b hingegen zeigte, dass die Menschen aus Lebenserfahrungen mehr Wohlbefinden schöpfen und sie als bessere Verwendung von Geld betrachten. Studie 2, eine vierwöchige Längssschnittstudie, bestätigte diese wirtschaftliche Fehlprognose. Studie 3 zeigte, dass es wichtiger ist, beim Konsum von Materialien Wert auf einen guten Umgang mit Geld zu legen, als das eigene Glück zu priorisieren. Wenn Menschen versuchen, den wirtschaftlichen Wert zu maximieren, anstatt ihr Glück, sind sie eher geneigt, materielle Dinge zu konsumieren. Wir schlagen vor, dass das Priorisieren von Werten die Menschen dazu anregen kann, materielle Güter anstelle von Lebenserfahrungen zu bevorzugen.
Pchelin et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.