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Allianzen sind derzeit ein beliebtes Werkzeug zur Förderung gemeinschaftsbasierter Lösungen für Gesundheitsprobleme, wie Alkohol-, Tabak- und andere Drogenmissbrauch (ATOD). Private Stiftungen, Förderagenturen und andere öffentliche Gesundheitsorganisationen gehen davon aus, dass die Teilnahme von Mitgliedern der Gemeinschaft an Gesundheitsförderungs-Allianzen die Wahrscheinlichkeit des Programmsuccess erhöht. Dieser Artikel untersucht, ob zentrale Merkmale von Allianzen mit der Effektivität in Beziehung stehen, die durch die Zufriedenheit der Mitglieder, das Engagement für die Allianz und die Qualität der Planungsbemühungen gemessen wird. Die Umfragedaten der Mitglieder aus der ersten Jahrestoxnwertung einer ATOD-Allianz wurden mit Hilfe von Faktorenanalyse, Chi-Quadrat und multiplen Regressionsmethoden sowohl auf individueller als auch auf Gruppenebene analysiert. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass gemeinschaftliche Führung, gemeinsames Entscheidungsfinden, Verknüpfungen mit anderen Organisationen und ein positives Organisationsklima entscheidende Faktoren für die Zufriedenheit und Teilnahme der Mitglieder waren. Dieselben Faktoren standen jedoch nicht in Zusammenhang mit der Qualität der Allianzpläne. Die Bedeutung von Allianzen für die Ermächtigung der Gemeinschaft und die Gesundheitsförderung wird jedoch diskutiert.
Butterfoss et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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