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Die Fähigkeit einer Least Mean Square (LMS) adaptiven Antenne, sich an die elektromagnetische Polarisation eingehender Signale anzupassen, wird betrachtet. Eine Anordnung von zwei Paaren gekreuzter Dipole wird untersucht. Es wird angenommen, dass ein gewünschtes Signal und ein Störsignal aus willkürlichen Richtungen mit willkürlichen elliptischen Polarisationen eintreffen. Das Ausgangsverhältnis von Signal zu Störung plus Rauschen (SINR) der Antenne wird in Abhängigkeit von den Ankunftswinkeln und Polarisationen der Signale berechnet. Es wird gezeigt, dass die Antenne, sofern bestimmter spezieller gewünschter Signalpolarisationen ausgewichen wird, mit einem einzelnen Störsignal schwer zu stören ist. Um ein schlechtes SINR zu erzeugen, muss ein Störsignal sowohl aus der gleichen Richtung ankommen als auch die gleiche Polarisation wie das gewünschte Signal haben.
R. Compton (Di.,) untersuchte diese Frage.