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Ziel dieser Studie war es, die psychometrischen Eigenschaften der Emotional Intelligence Scale zu bewerten und die Messinvarianz zwischen Elite- (n = 367), Amateur- (n = 629) und Nicht-Sportlern (n = 550) zu prüfen. Insgesamt haben 1.546 Teilnehmer aus verschiedenen Sportarten die Skala zur emotionalen Intelligenz ausgefüllt. Mehrere konkurrierende Modelle wurden durch explorative strukturelle Gleichungsmodellierung verglichen. Die Analysen wurden an der gesamten Stichprobe durchgeführt, bevor die anschließenden Invarianztests zwischen den sportlichen Gruppen stattfanden. Die interne Konsistenz der Skala wurde durch Omega für die Gesamtskala und relevante Subskalen getestet, was weitgehend unakzeptable Stabilitätsniveaus anzeigte. Die Ergebnisse unterstützen nicht die angeblich eindimensionale oder vierfaktorielle Modelle, die in der Literatur vorgeschlagen wurden. Ein sechsfaktorielles Modell lieferte jedoch den besten Fit für die Daten. Es gab jedoch keine Hinweise auf schwache oder starke Invarianz, was darauf hinweist, dass die Skala möglicherweise nicht für die Anwendung innerhalb sportlicher Stichproben geeignet ist.
Vaughan et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.