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Trotz eines wachsenden Körpers an Arbeiten zur Markenbildung von Reisezielen wurde wenig untersucht, ob Touristen Markenpersönlichkeitsmerkmale Tourismusdestinationen zuschreiben und ob eine emotionale Verbindung besteht, die auf dem wahrgenommenen Selbstbild der Touristen und der 'Markenpersönlichkeit' von Destinationen basiert. Ziel dieser Studie ist es, die Verbindungen zwischen vier Schlüsselkonzepten zu erkunden, die für den Prozess der Markenbildung und Auswahl eines Reiseziels vorgeschlagen werden - die Bedürfnisse der Touristen, die Markenpersönlichkeit des Reiseziels, Selbstkongruenz und die Absicht zu reisen sowie die Zufriedenheit mit einem Besuch. Die Ergebnisse zeigen, dass, wenn Touristen eine Assoziation zwischen einem Reiseziel und einer Markenpersönlichkeit des Ziels herstellen können und wenn diese Assoziation mit ihrem gewünschten Urlaubserlebnis übereinstimmt, ein hohes Maß an Kongruenz zwischen dem Selbstbild der Touristen und ihren Wahrnehmungen des Reiseziels besteht. Diese Selbstkongruenz war ihrerseits mit der Zufriedenheit über einen Besuch des Reiseziels verbunden, jedoch nicht mit der Absicht, zum Reiseziel zu reisen.
Murphy et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
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