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Eine neue mathematische Behandlung wurde für die Koinzidenzkorrekturen gegeben, die zur Bestimmung von Partikelgrößenverteilungen mittels eines Coulter-Zählers notwendig sind. Das Koinzidenzphänomen wurde in ``horizontale'' und ``vertikale'' Interaktionen unterteilt, von denen letztere als vorherrschend angesehen wird. Es werden Ausdrücke entwickelt, die die beobachtete Zählung, die tatsächliche Anzahl der Partikel, den mittleren Durchmesser und die Standardabweichung einer Verteilung miteinander verknüpfen. Die resultierenden Gleichungen sind recht komplex, und obwohl eine manuelle Lösung nicht unmöglich ist, würde ein elektronischer Digitalcomputer die benötigte Zeit verringern.
Princen et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.