Key points are not available for this paper at this time.
Während die Anstrengungen wachsen, räumlich-zeitliche Datenbanksysteme und zeitliche geografische Informationssysteme zu entwickeln, die in der Lage sind, zu vermitteln, wie geografische Phänomene sich verändern, ist es wichtig, die Elemente zu unterscheiden, die grundlegend für Veränderungsszenarien sind. Dieses Papier präsentiert ein Modell, das auf der expliziten Beschreibung der Veränderung in Bezug auf Existenz- und Nichtexistenzzustände für identifizierbare Objekte basiert. Solche Veränderungen sind von Interesse, wenn man beispielsweise über Nationen modelliert und nachdenkt, die durch Konflikte subsumiert werden, um später erneut aufzutauchen, oder über Gewässer, die sich aufgrund saisonaler oder klimatischer Veränderungen verändern. Die Grundlage für die Nachverfolgung dieser Veränderungen ist das Konzept der Objektidentität. Identität, die sich von den Eigenschaften, Werten oder der Struktur eines Objekts unterscheidet, ist das einzigartige Merkmal, das ein Objekt von einem anderen unterscheidet. Basierend auf einer kleinen Menge von Primitiven, die sich auf die Identitätszustände von Objekten beziehen, modellieren wir die Semantik, die mit Veränderung verbunden ist, und durch eine systematische Ableitung entwickelt sich eine vollständige Reihe identitätsbasierter Änderungsoperationen aus den Primitiven. Diese Operationen sind grundlegend für die Arten von Veränderungen, die häufig von geografischen Phänomenen erfahren werden und von Forschern, die räumlich-zeitliche Veränderungen untersuchen, modelliert werden. Dieser Ansatz hebt die minimalen Elemente hervor, die notwendig sind, um über Veränderungen nachzudenken, nämlich die Objektidentität, eine Ordnung der Identitätszustände und das gleichzeitige Auftreten von Identitätszuständen.
Hornsby et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: