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Zusammenfassung: Öffentliche Führungskräfte in verschiedenen Ländern stehen vor der Herausforderung, hochqualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten, im Kontext weit verbreiteter finanzieller Einschränkungen und zunehmenden intersektoralen Wettbewerbs. Diese sich ändernden Umstände haben die Notwendigkeit verstärkt, das affektive Engagement öffentlicher Mitarbeiter zu fördern, das mit wichtigen Ergebnissen wie der Leistung und Bindung der Mitarbeiter zusammenhängt. Wir wissen jedoch wenig über die Faktoren, die das affektive Engagement in einem länderübergreifenden Kontext positiv beeinflussen können. Diese Studie wendet einen länderübergreifenden vergleichenden Ansatz an, indem sie Daten aus vier US-Bundesstaaten (Oregon, Florida, Washington und Utah) und Indien verwendet, um die Faktoren zu untersuchen, die das affektive Engagement beeinflussen. Wir konzentrieren uns hauptsächlich auf die Auswirkungen der Arbeitszufriedenheit, die als der wichtigste Vorläufer des affektiven Engagements angesehen wird. Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Arbeitszufriedenheit in den Kontexten beider Länder einen signifikant positiven Einfluss auf das affektive Engagement hat. Außerdem untersuchen wir die Unterschiede zwischen den USA und Indien in den Niveaus des affektiven Engagements. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das affektive Engagement unter indischen öffentlichen Führungskräften im Vergleich zu den vier US-Bundesstaaten Oregon, Florida, Washington und Utah signifikant höher ist.
Chordiya et al. (Mon.) haben diese Frage untersucht.
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