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HINTERGRUND: Eisenmangelanämie wird als ein bedeutendes Gesundheitsproblem in Indien angesehen. Dies kann eine normale Schwangerschaft komplizieren und zu schlechteren mütterlichen und fetalen Ergebnissen führen. Die Eisen-Folsäure (IFA)-Supplementierung für schwangere und nachgebärende Mütter, die über die National Health Mission (NHM) bereitgestellt wird, dient als wichtiges Werkzeug zur Bekämpfung dieses Problems. ZIEL: Diese Studie hatte zum Ziel, die Einhaltung der IFA-Supplementierung und die assoziierten Faktoren bei schwangeren Müttern in einem Distrikt von Westbengalen, Indien, zu bewerten. METHODEN: Eine querschnittliche Beobachtungsstudie wurde unter 208 schwangeren Müttern durchgeführt, die verschiedene Subzentren besuchten, unter Verwendung einer mehrstufigen Stichprobentechnik. Daten wurden zu ihrem demografischen, geburtshilflichen Profil, der Einhaltung von IFA-Tabletten und dem Wissen über verschiedene gesundheitsbezogene Faktoren durch direkte Interviews erhoben. Die Daten wurden unter Verwendung von SPSS 22.0 (lizenzierter Version) unter Berücksichtigung eines Vertrauensintervalls von 95 % analysiert. ERGEBNISSE: Die Einhaltungsrate betrug 81,74 %. Der häufigste Grund für die Nichteinhaltung war Vergesslichkeit (73,7 %). Bei der multivariaten Regressionsanalyse wurden Alter, Entwurmungsgeschichte und Bildung zu signifikanten Prädiktoren für die Nichteinhaltung von IFA. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die Einhaltung der IFA-Supplementierung war besser als der nationale Durchschnitt, obwohl Entwurmung und Bildung zu besseren Ergebnissen führen können. Gesundheitspersonal spielte eine entscheidende Rolle für den Erfolg dieses nationalen Programms.
Chakrabarti et al. (Mittwoch,) untersuchten diese Frage.