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Vor den 1970er Jahren sah sich ein erheblicher Prozentsatz von Krebsüberlebenden offensichtlicher Diskriminierung am Arbeitsplatz gegenüber, mit wenig rechtlichem Rückgriff, einer Mangel an Unterstützungsdiensten und begrenzten medizinischen Optionen für kurative Behandlungen. Seitdem haben Überlebende von Verbesserungen in der Krebsbehandlung, dem Erlass von bundesstaatlichen und föderalen Antidiskriminierungsgesetzen sowie einem grundlegenden Wandel in der Wahrnehmung des Lebens mit und über Krebs hinweg profitiert. Folglich stehen Krebsüberlebenden jetzt weniger Barrieren beim Zugang zu Beschäftigungsmöglichkeiten gegenüber. Da Millionen von Krebsüberlebenden, mehr denn je, jetzt erwerbsfähige Erwachsene sind, sollte sich die Advocacy von der Ausweitung des rechtlichen Schutzes gegen krebsbedingte Diskriminierung hin zur Bereitstellung von Ressourcen verschieben, die Überlebenden helfen, ihre individuellen, beschäftigungsbezogenen Anliegen zu bewältigen.
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Blake Hoffman
Rutgers, The State University of New Jersey
CA A Cancer Journal for Clinicians
Rutgers, The State University of New Jersey
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Blake Hoffman (Do,) untersuchte diese Frage.
synapsesocial.com/papers/6a17eb8d40149b897cb475ec — DOI: https://doi.org/10.3322/canjclin.55.5.271
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