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Akademiker und Praktiker argumentieren oft indirekt, dass alle Wege zur Resilienz der Gemeinschaft mit einem gemeindebasierten Ansatz zur Katastrophenrisikoreduzierung (CBDRR) gepflastert sein sollten. Der gemeindebasierte Ansatz zur Resilienzbildung ist ein diskursives Material, das viele Akteure im Katastrophenmanagement anspricht, einschließlich internationaler Geber, Nichtregierungsorganisationen und hochrangiger Regierungsbeamter sowie Politiker. Einige Forscher argumentieren, dass CBDRR die Grundlage der Katastrophenrisikogovernance ist. Leider gibt es weltweit einen Mangel an Studien über langfristige und reale Erfahrungen mit CBDRR. Dieser Artikel schließt diese Forschungslücke, indem er Einblicke in die CBDRR-Aktivitäten aus einem Dorf im Osten Indonesiens auf der Grundlage langfristiger Studien bietet. Die Einführung des CBDRR-Ansatzes in Indonesien erfolgte Ende der 1990er Jahre, und die Autoren waren Teil der frühen Anwender des Rahmens. Durch longitudinale Teilnehmerbeobachtungen kombiniert diese Untersuchung qualitative und quantitative Daten, die zwischen 1998 und 2017 gesammelt wurden. Sie zeigt den Aufstieg und Fall einer Gemeinschaft, die im Laufe der Zeit auf Katastrophenrisiken reagiert. Der Artikel hebt zudem Geschichten von Frustrationen und Feierlichkeiten hervor, die die CBDRR-Aktivitäten einer lokalen Gemeinschaft in einem Trockengebietsdorf im Osten Indonesiens umgeben.
Lassa et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
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