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Zweck Der Einfluss der Religion auf die Verbrauchsforschung bleibt unterforscht. Dieses Papier zielt darauf ab, die Auswirkungen der Religiosität auf Kultur und Konsum zu erforschen, indem es Inder in Großbritannien mit asiatischen Indern und britischen Weißen vergleicht. Das Papier ist sowohl für Akademiker als auch für Praktiker von Bedeutung, die die Rolle des Einflusses der Religion hinsichtlich kulturell bestimmter Konsumverhalten verstehen möchten. Design/Methodik/Ansatz Ein Fragebogen, der Familie, Selbstidentität, Materialismus, Besitztümer als Statussymbole und Referenzgruppen misst, wurde in London und Mumbai durchgeführt. Die Religiosität wurde durch die Teilnahme an religiösen Institutionen und die Bedeutung der Religion im täglichen Leben gemessen. Insgesamt wurden 415 Fragebögen zur Faktorenanalyse eingereicht, die sechs Faktoren identifizierte. Diese Faktoren wurden dann einer Multinomialen Logistischen Regression (MLR) unterzogen, wobei die beiden Religiositätsthemen als Einflussvariablen auf die Faktoren verwendet wurden. Ergebnisse Die Analyse ergab, dass indische Bürger in Großbritannien und britische Weiße kulturell weniger gruppen- und konsumorientiert waren als asiatische Inder. Der Rückgang der Religiosität zeigte gemischte Ergebnisse für Inder in Großbritannien im Vergleich zu asiatischen Indern und deutete darauf hin, dass: die Teilnahme an einer religiösen Institution nicht mit der Auffassung von Religion als wichtigem Aspekt des täglichen Lebens gleichzusetzen ist, eine Vielfalt an Religiosität das Konsumverhalten der indischen Probandengruppen bestimmte und Religion ein Akkulturationsagent ist. Die Forschung ist jedoch durch die kleine Stichprobengröße und die Notwendigkeit, interkulturelle Methoden beizubehalten, eingeschränkt. Originalität/Wert Marketingpraktiker sollten die Bedeutung der Religion in der Kultur der östlichen Kulturen anerkennen, während sie sich in westlichen Kulturen auf die Zentralität und die Notwendigkeit konzentrieren sollten, Konsum zu nutzen, um das individuelle Gefühl der Individualität aufrechtzuerhalten.
Andrew Lindridge (Sun,) studierte diese Frage.