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Es wurden mehrere Studien zur Annotation und Sammlung der auf verschiedenen Social-Media-Seiten verbreiteten Fehlinformationen durchgeführt. Die Verbreitung von Fehlinformationen während der COVID-19-Pandemie hat sich vervielfacht. Das Verständnis der Gründe und der Absicht hinter der Fehlinformation während COVID-19 ist eine entscheidende Aufgabe. Bestehende Ansätze haben sich nicht darauf konzentriert, die Absicht hinter der Verbreitung von Fehlinformationen zunächst zu verstehen. Um die Absicht zu verstehen, führen wir einen neuen Datensatz namens MisMemoir ein, der neben der Annotation von Fehlinformationen auch den sozialen Kontext und die Nutzerhistorie der Person, die Fehlinformationen verbreitet, erfasst. Unter Nutzung der etablierten Vorteile der Spieltheorie in der Analyse des Verhaltens in sozialen Medien setzen wir kooperative Zwei-Personen-Spiele ein, um zu verstehen, wie bedeutende positive Rückmeldesignale wie Likes und Retweets die Motivation eines Individuums beeinflussen, Fehlinformationen auf der Plattform Twitter zu verbreiten. Experimentelle Ergebnisse zeigen, dass die primäre Absicht der Verbreitung von Fehlinformationen in der absichtlichen/unabsichtlichen Manöver zur Erhöhung der Reichweite und möglicherweise einem falschen Gefühl der Erfüllung besteht. Empirisch zeigen wir, dass in einem wettbewerbsorientierten Umfeld wie sozialen Medien Rückmeldesignale wie Retweets und Kommentare die Rolle der 'Aufmerksamkeits'-Belohnung annehmen, die die Strategie eines Nutzers auf Twitter, Fehlinformationen absichtlich zu teilen, erheblich beeinflusst.
Agarwal et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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