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Frühe Kindheitserfahrungen des Ichs in Beziehung zu anderen können die spätere Wahrnehmung und Erfahrung von Landschaft im Erwachsenenalter tiefgreifend beeinflussen. Dennoch werden diese vergangenen und gegenwärtigen räumlichen Beziehungen oft auf unbewussten Ebenen der Psyche gehalten, die schwierig zu artikulieren sind, wenn man sich konventionellen qualitativen Methoden nähert. Der Einsatz psychotherapeutischer Methodologien hat sich als äußerst produktiv erwiesen, um Erwachsenen zu helfen, sich mit ihrer Wahrnehmung von Landschaft zu verbinden und diese zu artikulieren. In diesem Papier demonstriere ich die Anwendung der psychoanalytischen Theorie der Objektbeziehungen in der qualitativen Forschung, die durchgeführt wurde, um die Komplexität des Einflusses der Geschlechtsidentität auf die Landschaftswahrnehmung bei Erwachsenen zu erkunden. Ich greife auf D.W. Winnicotts Theorie des 'potenziellen Raums' als den Ort der Kultur zurück, um eine Methodologie zu entwickeln, die sich auf sensorische Erfahrung, insbesondere die taktile, konzentriert. Auf diese Weise wurden die Teilnehmer in die Lage versetzt, frühere regressierte Räume zu betreten und gleichzeitig mit der gegenwärtigen Erfahrung verbunden zu bleiben. Indem ich über eine Reihe praktischer Workshops berichte, die zusammen mit tiefgehenden Interviewtechniken verwendet wurden, zeige ich, wie es möglich ist, die komplexen bewussten und unbewussten Beziehungen auf verschiedenen sensorischen Ebenen zwischen Ich und Landschaft zu untersuchen.
Amanda Bingley (Mo.) hat diese Frage untersucht.
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