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Der Karrierefortschritt in der akademischen Medizin wird teilweise durch die Publikationsproduktivität beeinflusst. In einem Zeitraum von 35 Jahren hat es einen signifikanten Anstieg der weiblichen Autorschaft sowohl in den Positionen der Erstautoren als auch der Seniorenautoren in 3 hochrangigen Neurologiezeitschriften in den Vereinigten Staaten gegeben. Obwohl diese Trends ermutigend sind, bleibt eine Geschlechterlücke bestehen. Institutionen/Abteilungen sollten möglicherweise weitere Strategien für Auszubildende und Fakultäten in Betracht ziehen, die dazu beitragen können, den Schwung aufrechtzuerhalten und die Lücke weiter zu verringern.
Pakpoor et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
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