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Dieses Papier untersucht eines der historischen Vorläufer von Big Data, die soziale Physikbewegung. Ihre Ursprünge liegen in der wissenschaftlichen Revolution des 17. Jahrhunderts in Westeuropa. Aber sie wird erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts so benannt und erst hundert Jahre später formell institutionalisiert, als sie mit Arbeiten von George Zipf und John Stewart in Verbindung gebracht wird. Soziale Physik zeichnet sich durch den Glauben aus, dass großangelegte statistische Messungen sozialer Variablen zugrunde liegende relationale Muster offenbaren, die durch Theorien und Gesetze der Naturwissenschaft und insbesondere der Physik erklärt werden können. Diese größere epistemologische Position ist bekannt als Monismus, die Idee, dass es nur eine Reihe von Prinzipien gibt, die sowohl für die Erklärung der natürlichen als auch der sozialen Welt gelten. Die soziale Physik trat durch die Arbeiten des Geografen William Warntz aus der Mitte des 20. Jahrhunderts in die Geografie ein, der seine eigene räumliche Version namens „Makrogeografie“ entwickelte. Sie umfasste die Berechnung großer Datensätze, die durch die zeitgleiche Entwicklung des Computers immer einfacher wurde, verbunden mit dem Gravitationspotenzialmodell. Unser Argument ist, dass Warntz' Anliegen hinsichtlich der Numerik, großer Datensätze, maschinenbasierter Rechenleistung, relativ einfacher mathematischer Formeln aus der Naturwissenschaft und einem Isomorphismus zwischen natürlichen und sozialen Welten die Grundlagen wurden, auf denen Big Data später seinen Anspruch auf Wissen erhob; es ist eine Vergangenheit, die noch nicht vergangen ist.
Barnes et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.