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ZWECK: Darstellung der Evidenz in der veröffentlichten medizinischen Literatur, die auf die potenziellen Anwendungen der virtuellen Realität (VR) zur Identifizierung und Rehabilitation kognitiver Störungen bei älteren Menschen hinweist. METHODEN: Nicht-systematische Literaturübersicht. ERGEBNISSE: VR, trotz ihrer häufigeren Nutzung durch jüngere Personen, ist eine potenziell vielversprechende Quelle für Techniken, die nützlich sind bei der Identifizierung und Rehabilitation kognitiver Störungen bei älteren Menschen. Systeme, die VR verwenden, können Desktop- und Head-Mounted-Displays sowie andere Geräte umfassen. Bisher haben veröffentlichte Studien VR-basierte Anwendungen zur Identifikation und Behandlung von Defiziten bei Navigationsfähigkeiten im Gehen und Fahren beschrieben. Darüber hinaus wurde VR genutzt, um die Fähigkeit zur Durchführung von Aktivitäten des täglichen Lebens bei Patienten mit Demenz, Schlaganfall und Parkinson-Krankheit zu verbessern. Solche Untersuchungen waren bisher klein und nicht verblindet. FAZIT: VR-basierte Anwendungen könnten potenziell vielseitigere, umfassendere und sicherere Beurteilungen der Funktion bieten. Allerdings könnten sie auch teurer, komplexer und für ältere Patienten schwieriger zu nutzen sein. Nebenwirkungen von head-mounted Displays sind Übelkeit und Desorientierung, wurden jedoch nicht spezifisch bei älteren Personen berichtet.
E. Paul Cherniack (Mi.) hat diese Frage untersucht.
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