Key points are not available for this paper at this time.
Wir haben die Beziehung zwischen den Patienteneigenschaften, Wissen und Überzeugungen zur Nutzung der Mammographie in einem städtischen Umfeld bei 187 schwarzen Frauen über 50 Jahren bewertet. Dreißig Prozent derjenigen, denen zunächst eine Mammographie angeboten wurde, lehnten das Angebot ab, und 40 Prozent konnten das Verfahren anschließend nicht abschließen. Patienteninterviews wurden verwendet, um 27 potenzielle Wissens- und gesundheitliche Überzeugungsprädiktorskalen abzuleiten. In der multiplen Regressionsanalyse erklärten zwei gesundheitliche Überzeugungsskalen und zwei Wissensskalen 15 Prozent der beobachteten Varianz im Modell der Akzeptanz. Der stärkste Prädiktor für den späteren Abschluss war die anfängliche Akzeptanz. Das Vorhandensein von Brustsymptomen und zwei gesundheitliche Überzeugungsskalen zusammen mit der anfänglichen Akzeptanz erklärten 26 Prozent der Varianz im Modell des Abschlusses. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die erfolgreiche Durchführung der Mammographie koordinierte Anstrengungen auf der Ebene des Anbieters, der Patienten und des Settings erfordert. Gesundheitsüberzeugungen könnten das Verhalten des Patienten in diesem Prozess beeinflussen, aber ihr Effekt scheint bescheiden zu sein.
Burack et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: