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DIESE AUSGABE WURDE DURCH EINE NEUERE AUSGABE ERSETZT Stephen Skowronek's völlig innovative Studie zeigt, dass Präsidenten beharrliche Veränderungsagenten sind, die kontinuierlich die politische Landschaft stören und transformieren. In einem Nachwort zu dieser neuen Ausgabe untersucht der Autor die Führung, wie sie von Bill Clinton und anderen praktiziert wurde. Diese Führer sind weder große Wiederleiter noch orthodoxe Innovatoren. Sie fordern akzeptierte politische Kategorien heraus, vermischen scheinbar gegensätzliche Doktrinen und übernehmen oft die Anliegen ihrer Gegner als ihre eigenen. Wie die Wahl 1996 bestätigte, hat die Führung des dritten Weges große Wahlattraktivität. Die Frage ist, ob Clinton in seiner zweiten Amtszeit dem krampfhaften Ende entgehen wird, das oft mit diesem Typus verbunden ist.
Ellis et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.