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Zusammenfassung Hochwasserwarnsysteme müssen als Bereitstellung von (a) Hochwasserprognosen, (b) Warnungen an diejenigen, die gefährdet sind, und (c) Zwischenarrangements zur Verbreitung von Warnmeldungen an diejenigen, die diese Informationen als Grundlage für ihre Reaktion benötigen, betrachtet werden. Dieser ‚ganzheitliche Ansatz‘ zeigt, dass die Verbreitung von Warnungen und die öffentliche Reaktion schwache Glieder in der Kommunikationskette sind und dass die Öffentlichkeit mit dem Dienst unzufrieden bleibt, der nahtlos sein und einen integrierten Ansatz widerspiegeln sollte. Forschungen zu mehreren Aspekten dieses Systems zeigen signifikante und anhaltende Probleme mit niedriger Leistung, was zur Frage führt, ob die gegenwärtigen institutionellen Regelungen im Vereinigten Königreich für Hochwasserwarnungen zufriedenstellend sind.
Penning‐Rowsell et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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