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Solarzellenhersteller sollten den Modulherstellern Informationen über den Betrieb ihrer Zellen unter umgekehrten Biasbedingungen bereitstellen. Das inhomogene Verhalten von Zellen unter umgekehrten Biasbedingungen erfordert weitere Untersuchungen. Insbesondere sollte der Zellenschaden während der Herstellung evaluiert werden. Um die Widerstandsfähigkeit des Moduldesigns gegenüber thermischer Überlastung aufgrund von teilweiser Beschattung zu gewährleisten, sollte die Anzahl der Zellen in einem Substring auf 20 begrenzt werden. Das Hotspot-Prüfverfahren der IEC 1215 sollte für alle Arten von Zellverbindungsleitungen verallgemeinert werden. Die Auswahl der ungünstigsten Zelle sollte durch die Messung des Modulstroms am charakteristischen Knickpunkt der I-V-Kennlinie verbessert werden.
Herrmann et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.