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Dieses Papier untersucht die Intersektionalität von Rasse und Geschlecht in Flüchtlingssituationen und die vielfältigen Diskriminierungsformen, die Flüchtlingsfrauen erfahren. Es erforscht den Begriff Rassismus als eine Hauptursache für die Entstehung von Flüchtlingen und die geschlechtsspezifische Natur der Flüchtlingserfahrung. Die Art und Weise, wie Rassismus und Sexismus sich überschneiden und die Verletzungen der Menschenrechte, die Flüchtlingsfrauen erfahren, verstärken, wird im Kontext von sexualisierter Gewalt in internationalen und nationalen Rechtsvorschriften und Politiken; während bewaffneter Konflikte; in Flüchtlingslagern; in Ländern des ersten Asyls; und in Umsiedlungs- ländern untersucht. Anhand einer Fallstudie über einen Bereich der Flüchtlingspolitik in Australien wird der Einfluss dieser Diskriminierung auf Flüchtlingsfrauen veranschaulicht. Die bevorstehende Weltkonferenz gegen Rassismus bietet eine einzigartige Gelegenheit, um dieses Phänomen von der internationalen Gemeinschaft anzugehen.
Pittaway et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.
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