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ZUSAMMENFASSUNG Die Hochschulbildung hat in den letzten 30 Jahren immense Veränderungen durchgemacht. Diese Veränderungen, die die Fragmentierung des akademischen Arbeitsplatzes sowie zunehmende Unterschiede zwischen Individuen hinsichtlich Status und Autonomie umfassen, haben einen tiefgreifenden Einfluss auf die Rolle der Hochschullehrenden und ihr Gefühl für berufliche Identität gehabt. Dennoch haben Hochschullehrende wichtige Einsichten, die sie in die Debatte über die Hochschulbildung einbringen können. Dieses Papier hat zum Ziel, einige dieser Einsichten zu präsentieren. Die Analyse basiert auf Beweisen, die aus Interviews mit Hochschuldozenten an zwei verschiedenen Institutionen gewonnen wurden: einer 'alten' und einer 'neuen' Universität. Das Verständnis der Interviewten darüber, was gute Praxis ausmacht – und welche institutionellen Bedingungen notwendig sind, damit eine solche Praxis gedeihen kann – wird untersucht und die Implikationen dieses Verständnisses werden erörtert. Es wird argumentiert, dass eine effektive Umstrukturierung der Hochschulbildung diese professionelle Perspektive berücksichtigen und dabei die Beziehung zwischen Lehre und Forschung sowie zwischen den verschiedenen Traditionen und Stilen der Forschung neu überdenken muss.
Jon Nixon (Mon,) beschäftigte sich mit dieser Frage.
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