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Krebsassoziierte Fibroblasten (CAFs) sind zentrale Architekten der Immunosuppression und Therapie-Resistenz bei Malignomen, jedoch bleibt unklar, wie tumorinherente genomische Instabilität die stromale Reprogrammierung steuert. Integrierte Einzelzell-Transkriptomik und Epigenomik von Proben von Patienten mit hochgradigem serösem Ovarialkarzinom zeigten POSTN + myofibroblastisch ähnliche krebsassoziierte Fibroblasten (myCAFs) und effector regulatorische T-Zellen (eT reg Zellen) als kritische Mediatoren der Immunosuppression in Tumoren mit hoher genomischer Instabilität. Mechanistisch aktivierteten instabile Genome die tumorinherente STING-Signalgebung, die die Sekretion von WNT3a/7a auslöste. WNT/β-Catenin-Signalgebung in Fibroblasten etablierte eine POSTN-abhängige positive Rückkopplungsschleife, die Zellen epigenetisch in eine POSTN + myCAF-Linie sperrte. Diese myCAFs erweiterten wechselseitig eT reg Zellen und erschöpften CD8 + T-Zellen und wandelten so die genomisch instabilitätsbedingte Immunaktivierung in Suppression um und limitierten die Wirksamkeit von Poly(ADP-Ribose)-Polymerase-Inhibitoren (PARPi). Therapeutische POSTN-Blockade revitalisierte die T-Zell-Zytotoxizität, entleerte eT reg Zellen und potenzierte die PARP-Hemmung in Ovarial- und Brustkrebsmodellen und überwundete die Resistenz. Unsere Arbeit löst die dualen Rollen von genomischer Instabilität und identifiziert POSTN als einen stromaspezifischen Kontrollpunkt zur Mediation der Immunosuppression in genomisch instabilen Tumoren.
Liu et al. (Wed.) untersuchten diese Frage.
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