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Das Potenzial, virtuelle Umgebungen (VEs) in Bildungskontexten für Menschen mit autistischen Spektrumstörungen (ASDs) zu nutzen, wurde erkannt. Es ist jedoch sehr wenig bekannt darüber, wie Menschen mit ASDs VEs interpretieren und verstehen. Diese Studie zielte darauf ab, dies direkt mit einer Gruppe von 12 Jugendlichen mit ASDs zu untersuchen, die jeweils individuell mit Vergleichsteilnehmern abgeglichen wurden. Den Teilnehmern wurden VEs präsentiert, um zu beurteilen, ob sie bestimmten sozialen Konventionen folgten, wie z.B. nicht über Gras und Blumenbeete auf dem Weg zu einem Café zu gehen oder nicht zwischen zwei Personen (offensichtlich in ein Gespräch vertieft) auf dem Weg zur Bar zu gehen. Während eine signifikante Minderheit der ASD-Gruppe die sozialen Konventionen einhielt, zeigten andere erhebliches 'off-task' Verhalten und ein begrenztes Verständnis der VE. Es wird angenommen, dass einige Individuen mit ASD, niedrigem verbalem IQ und schwachen exekutiven Fähigkeiten die meiste Unterstützung benötigen, um Aufgaben erfolgreich in der VE abzuschließen.
Parsons et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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