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Dieses Papier entwickelt eine Kritik an einer Reihe von äußerst einflussreichen theoretischen Interventionen in der zeitgenössischen Organisationsanalyse, die Struktur in Handlungsmacht zusammengelegt haben. Es wird vorgeschlagen, dass diese Ansätze, die in verschiedener Weise auf die 'postmoderne Wende' in der Organisationsanalyse zurückgreifen, die erklärende Kraft und Vorstellungskraft der letzten ernsthaft geschwächt haben. Im direkten Gegensatz zu theoretischen Ansätzen, die auf flachen oder kompaktierten sozialen Ontologien basieren, unterstützt das Papier eine kritische realistische Position, die eine geschichtete oder schichtweise soziale Ontologie bereitstellt, auf der robustere und inklusivere Erklärungen organisationaler Phänomene aufgebaut werden können. Durch die Annahme einer realistischen Ontologie und Methodologie wird die Organisationsanalyse viel besser in der Lage sein, das Zusammenspiel von Struktur und Handlungsmacht sowie deren 'schicksalhafte' Konsequenzen für soziale Akteure zu verstehen und zu erklären.
Michael I. Reed (Mi,) hat diese Frage untersucht.