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Ein visuelles Modell, das ein Verzerrungsmaß für Blockartefakte in Bildern bereitstellt, wird präsentiert. Gegeben die ursprüngliche und wiedergegebene Bild als Eingaben, ist die Modellausgabe ein numerischer Wert, der die Sichtbarkeit des Blockfehler im wiedergegebenen Bild quantifiziert. Das Modell wird auf Basis der menschlichen visuellen Empfindlichkeit gegenüber horizontalen und vertikalen Kantartefakten abgeleitet, die aus dem Blocken resultieren. Psychovisuelle Experimente wurden durchgeführt, um die visuelle Empfindlichkeit gegenüber diesen Artefakten zu messen. In den Experimenten werden typische Kantartefakte den Probanden gezeigt und die Empfindlichkeit gegenüber ihnen wird mit der Variation der Hintergrundhelligkeit, der Hintergrundaktivität, der Kantenlänge und der Kantenamplitude gemessen. Synthetische Testmuster werden als Hintergrundbilder in den Experimenten verwendet. Die somit erhaltenen Empfindlichkeitsmaße werden verwendet, um die Modellparameter zu schätzen. Das endgültige Modell wird an realen Bildern getestet, und die Ergebnisse zeigen, dass die vom Modell vorhergesagte Fehler Sichtbarkeit gut mit der subjektiven Bewertung korreliert.
Karunasekera et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.