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Wir haben einen verpflichtenden, longitudinalen Kurs für Medizinstudierende im ersten Jahr entwickelt, der sich mit der Patienten-Arzt-Beziehung befasst. Unser Kurs verband das Verständnis der Erfahrungen und Perspektiven der Patienten bezüglich Erkrankungen mit dem Zuhören, dem Gespräch mit den Patienten und dem Aufbau einer Beziehung zu ihnen während der Erfassung ihrer medizinischen Anamnese. Das Lernen wurde durch den Einsatz einer interdisziplinären Fakultät sowie durch den kontinuierlichen Austausch in kleinen Gruppen und die Mentorenrolle der Fakultät gefördert. Unser Lehrplan adaptierte problemorientierte, selbstgesteuerte Lehrmethoden, um den medizinischen Humanismus zu vermitteln. Wir konzentrierten uns auf die Befragung am Krankenbett als Mittel zur Erkundung der sozialen, emotionalen und ethischen Anliegen der Patienten.
Branch et al. (Freitag) untersuchten diese Frage.