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Zweck Ziel dieser Studie ist es, die vorausgehenden Faktoren zu untersuchen, die die E-Loyalität gegenüber E-Wallet-Zahlungs-Apps in Entwicklungsländern (z.B. Jordanien) beeinflussen. Diese Studie untersucht auch die vermittelte Rolle des wahrgenommenen Nutzens (PU) und die moderierende Rolle von elektronischem Wort-of-Mouth (e-WOM) in Bezug auf diese Apps. Design/Methodik/Ansatz Es wurde ein Online-Fragebogen zur Datensammlung von 251 tatsächlichen Nutzern von E-Wallet-Zahlungs-Apps verwendet. Zur Schätzung und Testung des von der Forschung vorgeschlagenen Modells wurde die partielle kleinste Quadrate-Strukturleichungmodellierung (PLS-SEM) eingesetzt. Ergebnisse Die Ergebnisse bestätigen hauptsächlich, dass das wahrgenommene Vertrauen (PT), die wahrgenommenen finanziellen Kosten (PFC) und die wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit Determinanten von PU sind; das wahrgenommene Sicherheitsgefühl (PS), PT, PFC, die wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit und das wahrgenommene Vergnügen (PE) sind Determinanten von E-Satisfaction, während E-Satisfaction und e-WOM als Determinanten von E-Loyalität gegenüber E-Wallet-Zahlungs-Apps identifiziert wurden. Ebenso unterstützen die Ergebnisse den signifikanten Effekt des moderierenden Effekts von e-WOM. Im Gegensatz dazu wird der direkte und indirekte Einfluss von PU und wahrgenommenen gesundheitlichen Vorteilen (PHB) auf E-Satisfaction nicht unterstützt; daher wurden die Hypothesen H4, H5 und H9 verworfen. Originalität/Wert Diese Studie trägt zum Verständnis der kritischen Erfolgsfaktoren hinter E-Wallet-Apps während und nach der COVID-19-Ära bei, was Politikern in Banken und anderen Finanzinstituten (Dienstleistern) helfen kann, die Verbreitungsrate der finanziellen Inklusion durch die Nutzung von E-Wallet-Apps zu erhöhen.
Manaf Al‐Okaily (Mittwoch,) untersuchte diese Frage.
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