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ZIEL: Kinder mit ADHS zeigen zwei unterschiedliche Bereiche von Schwierigkeiten: gestörte Interaktionen mit Eltern und erhebliche Probleme beim Geschichtenvorstellungen. Diese Studie verknüpft diese beiden Schwierigkeiten, indem sie das gemeinsame Vorlesen von Bilderbüchern zwischen Eltern und Kind untersucht, um zu bestimmen, ob es Unterschiede in der Erzählweise von Eltern und Kindern zwischen den diagnostischen Gruppen gab. METHODEN: Eltern von 25 Kindern mit ADHS und 39 Vergleichskindern (Durchschnittsalter = 7,5 Jahre) erzählten ihren Kindern eine Geschichte basierend auf einem wortlosen Bilderbuch, und die Kinder erzählten anschließend die Geschichte aus dem Gedächtnis einem Prüfer nach. ERGEBNISSE: Eltern in beiden Gruppen erzählten Geschichten ähnlicher Länge und Komplexität und zeigten ähnliche affektive und responsive Qualitäten. Die Länge der Wiedererzählung der Geschichte durch das Kind unterschied sich nicht zwischen den Gruppen, allerdings beinhalteten Kinder mit ADHS weniger zielbasierte Ereignisse. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die ERGEBNISSE werden in Bezug auf die Implikationen zur Verbesserung der Qualität und Häufigkeit des Geschichtenerzählens von Eltern und Kindern bei Kindern mit ADHS diskutiert.
Leonard et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
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