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Die Anwendung offener Regierungsdaten (OGD) wird von Regierungen weltweit aktiv gefördert, um das Leben der Menschen zu verbessern und die Effektivität der Regierungsführung zu erhöhen. Frühere Studien zeigen, dass die Absicht öffentlicher Bediensteter, OGD-Politiken umzusetzen, entscheidend für deren Erfolg ist. Diese Studie untersucht daher die individuellen und organisatorischen Faktoren, die die Absicht öffentlicher Bediensteter beeinflussen, OGD-Politiken umzusetzen. Basierend auf der Theorie des geplanten Verhaltens (TPB) verwendet diese Studie ein strukturelles Gleichungsmodell, um Sekundärdaten zu analysieren, die aus 1.066 Stichproben einer Umfrage bestehen, die von öffentlichen Bediensteten durchgeführt wurde, die OGD-Politiken in den zentralen und lokalen Regierungen in Taiwan umsetzen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Einstellung, die subjektive Norm und die wahrgenommene Verhaltenskontrolle öffentlicher Bediensteter gegenüber OGD einen direkten Einfluss auf deren Absicht haben, offene Daten zu nutzen, während der Einfluss der Risikowahrnehmung relativ begrenzt ist. Solche Ergebnisse können mit anderen wissenschaftlichen Erkenntnissen verglichen werden und als Referenz für Regierungen weltweit dienen, um OGD-Politiken zu fördern.
Huang et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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