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Dieses Papier präsentiert fünf Aufnahmen des vierten Satzes von Chopins Klaviersonate in B-Dur, Op. 35. Anstatt den Darsteller als ein Instrument des Analysten zu betrachten, zeigt der Autor auf, wie die interpretativen Entscheidungen des Darstellers selbst analytisch sind. Auf der Grundlage der Arbeiten von Joel Lester fordert der Autor die Theoretiker heraus, zu überlegen, wie Darsteller sowohl Antworten auf unsere Fragen geben als auch durch die Infragestellung konventioneller Interpretationen neue Formen analytischer Untersuchung einführen können.
Daniel Barolsky (Do,) hat diese Frage untersucht.