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Ein chemisches Gemisch, das kontinuierlich Arbeit aus seiner Umgebung absorbiert, kann chemische Konzentrationen im stationären Zustand aufweisen, die von ihren Gleichgewichtswerten abweichen. Ein solches Verhalten ist besonders interessant in einem Szenario, in dem die Umgebungsarbeitsquellen relativ schwer zugänglich sind, sodass nur die richtige Koordination vieler verschiedener katalytischer Akteure den dissipativen Fluss antreiben kann, der erforderlich ist, um einen stabilen, weit vom Gleichgewicht entfernten stationären Zustand aufrechtzuerhalten. In diesem Artikel untersuchen wir die Dynamik eines in silico chemischen Netzwerks mit zufälliger Konnektivität in einer Umgebung, die starke thermodynamische Anregungen nur für seltene Kombinationen von chemischen Konzentrationen verfügbar macht. Wir stellen fest, dass die Langzeitdynamik solcher Systeme auf Zustände verzerrt ist, die eine fein abgestimmte Extremierung des Umweltantriebs aufweisen.
Horowitz et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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