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Das Reizdarmsyndrom (IBS) ist eine chronische Erkrankung, die durch komplexe Wechselwirkungen zwischen genetischer Veranlagung und Umwelt gekennzeichnet ist. Die aktuellen Behandlungen für IBS weisen eine stark variable Reaktion auf. Genvariationen können durch Insertionen oder Deletionen, Genumordnungen, Spleißvarianten oder Kopienzahlvarianten entstehen oder, was häufiger vorkommt, durch Substitutionen in der DNA von einem (Singelnukleotid-Polymorphismen SNPs) oder mehr als einem Nukleotid. Ziel dieses Editorials ist es, die potenzielle Bedeutung der Pharmakogenetik bei der Behandlung von IBS basierend auf aktuellen Evidenzen zu überprüfen.
Acosta et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.