Key points are not available for this paper at this time.
Ein hypermassiver Neutronenstern (HMNS) ist ein möglicher Transient, der nach der Verschmelzung eines Neutronenstern-Paares entsteht. In den neuesten axialsymmetrischen magnetohydrodynamischen Simulationen in voller allgemeiner Relativitätstheorie finden wir, dass ein magnetisierter HMNS einen "verzögerten" Kollaps zu einem rotierenden schwarzen Loch (BH) erleidet, als Ergebnis des Transportes des Drehimpulses durch magnetische Bremsung und der magnetorotationalen Instabilität. Das Ergebnis ist ein BH, umgeben von einer massiven, heißen Torus mit einem parallelen Magnetfeld. Der Torus akkretierte auf den BH mit einer quasistationären Akkretionsrate FORMULA: SEE TEXT; die Lebensdauer des Torus beträgt ungefähr 10 ms. Der Torus hat eine Temperatur FORMULA: SEE TEXT, was zu reichlichem (FORMULA: SEE TEXT) thermischen Strahlung führt, die eine Feuerkugel auslösen könnte. Daher ist der Kollaps eines HMNS ein vielversprechendes Szenario zur Erzeugung von kurzzeitigen Gammastrahlenausbrüchen sowie einem begleitenden Ausbruch von Gravitationswellen und Neutrinos.
Shibata et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: