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Obwohl neuronale Impulse leicht aus extrazellulären Aufzeichnungen detektiert werden können, bleibt synaptische und subthreshold Aktivität innerhalb des lokalen Feldpotentials (LFP) undifferenziert. Im Hippocampus entladen Neuronen selektiv, wenn die Ratte sich an bestimmten Orten befindet, während LFPs an einzelnen anatomischen Stellen kein solches Ortstuning zeigen. Dennoch haben wir die Hypothese aufgestellt, dass räumliche Informationen aus Mehrstellen-LFP-Aufzeichnungen wiederhergestellt werden können, da die Darstellung der Position spärlich und verteilt ist. Mit hochdichtem Sampling von LFP und computergestützten Methoden zeigen wir, dass die spatiotemporale Struktur des Theta-Rhythmus die Position ebenso robust kodieren kann wie neuronale Spike-Populationen. Da unser Ansatz die Rhythmizität und die spärliche Struktur neuraler Aktivität nutzt, die in vielen Hirnregionen zu finden ist, ist er ein nützliches allgemeines Werkzeug zur Entdeckung verteilter LFP-Codes.
Agarwal et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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