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ZIEL: Mit einheitlichen Schwellenwerten und einer Reihe von variablen Schwellenwerten wurde in dieser Studie die Inzidenz von Katastrophen bei Haushalten unterschiedlicher sozioökonomischer Status (SES) Quintile untersucht. METHODEN: Ein Haushaltstagebuch wurde verwendet, um Krankheits- und Haushaltsverbrauchsdaten von 1128 Haushalten über einen Zeitraum von 1 Monat zu sammeln. Katastrophale Gesundheitsausgaben wurden auf der Grundlage einheitlicher Schwellenwerte für nicht lebensnotwendige Ausgaben und einer neuartigen Reihe von variablen Schwellenwerten, bei denen die Werte für verschiedene SES-Gruppen nach dem Verhältnis der Haushaltsausgaben für Lebensmittel gewichtet wurden, untersucht. ERGEBNISSE: Ingesamt erlebten 167 Haushalte (14,8 %) eine Katastrophe bei einem Schwellenwert für nicht lebensnotwendige Ausgaben von 40 %, wobei 22,6 % und 7,6 % der ärmsten bzw. reichsten Haushaltsquintile von Katastrophen betroffen waren. Für die erste Gruppe variabler Szenarien lagen die Schwellenwerte für die ärmsten und reichsten Haushaltsquintile bei 5 % und 29,6 %, die Katastrophenniveaus betrugen 44,7 % und 12,0 %, während das Gesamtlevel 36,5 % betrug. Im zweiten Szenario lagen die Schwellenwerte bei 6,8 % und 40 %, und die Katastrophenniveaus betrugen 42,5 % und 7,6 %, während das Gesamtlevel 32,0 % betrug. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Hohe Werte katastrophaler Ausgaben bestehen in Nigeria. Die Verwendung variabler Schwellenwerte zur Messung von Katastrophen führte zu höheren Gesamt- und detaillierten Niveaus von Katastrophen. Ein solches Maß wird als angemessener für die Untersuchung von Katastrophen angesehen.
Onoka et al. (Do,) untersuchten diese Frage.
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