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Basierend auf der Entwicklungskontexttheorie untersuchten die Autoren die Beziehung zwischen wahrgenommenen Barrieren und Unterstützung sowie dem Schulengagement und den Berufseinstellungen unter 9. Klässlern an städtischen Oberschulen in 2 Studien. Studie 1 (N = 174) zeigte, dass sowohl wahrgenommene Barrieren als auch wahrgenommene Unterstützung von Verwandten mit dem Engagement der Jugendlichen für die Schule und ihren Bestrebungen nach Erfolg in ihren zukünftigen Karrieren verbunden waren. Studie 2 (N = 181) replizierte und erweiterte Studie 1 und demonstrierte, dass wahrgenommene Barrieren, allgemeine Wahrnehmungen von Unterstützung und Verwandtenunterstützung mit verhaltens- und einstellungsbezogenen Indizes des Schulengagements sowie mit Bestrebungen nach beruflichem Erfolg, Erwartungen an die Erreichung beruflicher Ziele und der Bedeutung von Arbeit in der eigenen Zukunft verbunden waren. Die Ergebnisse tragen dazu bei, individuelle und kontextuelle Faktoren zu identifizieren, die für das Bildungs- und Berufsleben städtischer Minderheitsjugendlicher relevant sind.
Kenny et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.