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Zusammenfassung Virtuelle Realität (VR) gewinnt in den letzten Jahren aufgrund der Kommerzialisierung persönlicher Geräte an Beliebtheit. VR ist ein neues und aufregendes Medium, um Geschichten zu erzählen, jedoch befindet sich die Entwicklung von Cinematic VR (CVR) Inhalten noch in einer explorativen Phase. Einer der Hauptgründe ist, dass der Nutzer in diesem Medium nun die totale oder teilweise Kontrolle über die Kamera hat, wodurch Zuschauer ihre eigenen persönlichen Erfahrungen schaffen, indem sie entscheiden, was sie in jedem Moment sehen möchten, was potenziell die Übermittlung einer vordefinierten Erzählung beeinträchtigen kann. Im speziellen Fall von Übergängen von einer Aufnahme zur anderen (Filmschnitte) sind Zuschauer möglicherweise nicht mit den Hauptbestandteilen der Szene in Einklang, die vom Content-Ersteller platziert wurden, um die Geschichte zu vermitteln. Dies kann dazu führen, dass Zuschauer wichtige Elemente der Erzählung verpassen. In dieser Arbeit untersuchen wir aktuelle Studien, die das Verhalten der Zuschauer während filmischer Schnitte in VR-Videos analysieren, und diskutieren Richtlinien und Methoden, die Filmemachern im Entscheidungsprozess beim Filmen und Bearbeiten ihrer Filme helfen können.
Marañes et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.