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Die empirische Bayes-Meta-Analyse bietet einen nützlichen Rahmen zur Untersuchung der Validierung von Tests. Der Fall der festen Effekte, in dem rho einen einzelnen Wert hat, entspricht der Schlussfolgerung, dass die Hypothese der situationalen Spezifität in einer Validierungsstudie verworfen werden kann. Eine bayesianische Analyse eines solchen Falls bietet einen einfachen und leistungsstarken Test von rho = 0; ein solcher Test hat praktische Implikationen für die Signifikanzprüfung in der Testvalidierung. Der Fall der zufälligen Effekte, in dem sigma2rho > 0 ist, bietet eine explizite Methode zur Bewertung der relativen Bedeutung lokaler Validitätsstudien und vorheriger Meta-Analysen. Simulierte Daten werden verwendet, um beide Fälle zu veranschaulichen. Ergebnisse veröffentlichter Meta-Analysen zeigen, dass die lokale Validierung zunehmend wichtig wird, wenn sigma2rho steigt. Die Bedeutung des Begriffs Validitätsgeneralisierung wird untersucht und das Problem, was über die Transportierbarkeit von Tests im Fall der zufälligen Effekte geschlossen werden kann, wird beschrieben.
Michael Τ. Brannick (Mon,) hat diese Frage untersucht.